Gisi fleischmann wiki
Gisi Fleischmann
Gizela Fleischmannová, geb. Fischer, auch Gisela, ( Januar in Bratislava (Pressburg), Österreich-Ungarn – Oktober im KZ Auschwitz) war eine slowakischeFrauenrechtlerin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Sie wurde bekannt unter dem Kurznamen Gisi Fleischmann.[1]
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gizela Fischer wuchs als das älteste von drei Kindern in einer orthodoxen jüdischen Familie auf.
Ihre Eltern waren Julius Fischer (–), auch Yehuda genannt, und Jetty Elinger (–). Sie betrieben ein Hotel und ein koscheres Restaurant in Preßburg. Sie hatte zwei Brüder: Desider-David (–mutmaßlich ), der Kinderarzt wurde, und Geza, auch Gershon oder Gustav (–), der Jurist wurde.[1][2]
Als junge Frau schloss sie sich der zionistischen Bewegung an.
Gisi fleischmann wiki fandom Supreme Court Justices. The German leader decided to recognize Slovakian "independence," which was a matter of form only. Although some Nazi officers indicated an interest in the Europa Plan, it was never tried. Fleischacker, SamuelSie heiratete den Kaufmann Josef Fleischmann (–), mit dem sie zwei Töchter hatte: Alice (–) und Judith (–). Sie wurde zu einer führenden Funktionärin der slowakischen zionistischen Frauenbewegung als Präsidentin der slowakischen Sektion der Women’s International Zionist Organization (WIZO). Ab strandeten in der Tschechoslowakei Personen, die aus Deutschland wegen der rassistischen Verfolgungen geflohen waren, die aber eigentlich nach Palästina auswandern wollten.
Als Mitglied des Zentralkomitees der Juden in Bratislava übernahm Gisi Fleischmann das Auswanderungsreferat der Ústredňa Židov. reiste sie nach London zu Henry Bunbery, um Möglichkeiten für die Alija zu organisieren.
Gisi fleischmann wiki english New life of Gisi F. Gish, Lillian — Retrieved January 10, from Encyclopedia. The German leader decided to recognize Slovakian "independence," which was a matter of form only.Im Jahr wurde sie zur zentralen Koordinatorin in dem Netzwerk der Hechaluz von Nathan Schwalb und Saly Mayer mit dem Ziel, die slowakischen Juden vor der Deportation zu bewahren und ihnen die Flucht aus den von den Nazis kontrollierten Ländern Europas zu ermöglichen.
Nach anfänglichem Zögern und nachdem bereits slowakische Juden in das von den Deutschen besetzte Generalgouvernement in Polen deportiert worden waren, unterstützte sie den Verhandlungsplan der Pracovná Skupina des Rabbiners Michael Dov Weissmandel, die versuchen wollten, die noch in der Slowakei verbliebenen Juden durch Geldzahlungen vor der Deportation zu bewahren.
Es gelang ihr und ihren Mitkämpfern des slowakischen Judenrats mit Unterstützung der Jewish Agency, mehrere Hundert bereits deportierter Kinder aus Polen zurückzuholen und in Sicherheit zu bringen.
Während der Razzien nach dem slowakischen Nationalaufstand wurde sie am September festgenommen und zunächst ins Arbeitslager in Sereď deportiert.
Gisi fleischmann wiki youtube Category » Biography. Later they formed a secret resistance group within the setting of the council. This was known simply as the Working Group, and Fleischmann was its acknowledged leader. Sports Figures.Weil sie sich weigerte, andere zu verraten, wurde sie im Oktober mit dem Gestapo-Vermerk „Rückkehr unerwünscht“ nach Auschwitz deportiert und dort sofort nach ihrer Ankunft ermordet.
- Zitat: „Ich bleibe, um zu helfen.“[3]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Joan Campion: In the Lion's Mouth: Gisi Fleischmann & the Jewish Fight for Survival. Lanham , ISBN X.
- Joan Campion: Gisi Fleischmann and the Jewish fight for survival. Miami
- Peter Heumos: Die Emigration aus der Tschechoslowakei nach Westeuropa und dem Nahen Osten – Oldenbourg Verlag: München/Wien.
- Jirmejahu Oskar Neumann: Gisi Fleischmann.
Die Geschichte einer Kämpferin. WIZO (Women’s International Zionist Organization), Tel Aviv
- Yirmeyahu Oskar Neumann: Im Schatten des Todes. Ein Tatsachenbericht vom Schicksalskampf des slovakischen Judentums. Tel-Aviv
- Yehuda Bauer: Rudolf Vrba und die Auschwitz-Protokolle. Eine Antwort auf John S.
Conway. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (), S. –
- Yehuda Bauer: American Jewry and the Holocaust: The American Jewish Joint Distribution Committee, – The American Jewish Joint Distribution Committee, –45.Gisi fleischmann wiki Sports Figures. In the summer of she became the guiding spirit of the "Working Group," a secret rescue organization for Jews that included herself and an ultra-Orthodox rabbi, Michael Weissmandel, who was related to her as a second cousin by marriage. Gist's Regiment. Religious Figures.
ISBN
- Yehuda Bauer: Rethinking the Holocaust. , ISBN
- Yehuda Bauer: „Onkel Saly“ − die Verhandlungen des Saly Mayer zur Rettung der Juden /45 (pdf, 5,9 MB). In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 25 (), S. –
- Yehuda Bauer: Die dunkle Seite der Geschichte – Die Shoah in historischer Sicht. Interpretationen und Re-Interpretationen. Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag: Frankfurt am Main , ISBN
- Saul Friedländer: Die Jahre der Vernichtung – Beck-Verlag: München , ISBN
- Ladislav Lipscher: Die Juden im Slowakischen Staat – (Židia v slovenskom štáte).
Oldenbourg, München , ISBN
- Aron Grünhut: Katastrophenzeit des Slowakischen Judentums – Aufstieg und Niedergang der Juden von Pressburg. Tel-Aviv
- Katarína Hradská: Gizi Fleischmannova: návrat nežiaduci. Bratislava: Marenčin PT,
- Dalia Ofer & Lenore J. Weitzman (Hrsg.): Women in the Holocaust. New Haven , ISBN
- Gila Fatran: „Gisi Fleischmann –“.
In: Jewish Women: A Comprehensive Historical Encyclopedia, Jewish Women’s Archive, , abgerufen am 7.
- Gisi fleischmann wiki images
- Gisi fleischmann wiki discography
- Gisi fleischmann wiki death
- Denisa Nešťáková: Gisi Fleischmann – przywódczyni Żydów na Słowacji podczas II wojnyświatowej. In: Elity i przedstawiciele społeczności żydowskiej podczas II wojny światowej. Warszawa, (), S. –
Mai
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ abGizi Genendl Fleischmann in der Zentralen Datenbank der Namen der Holocaustopfer der Gedenkstätte Yad Vashem
- ↑Yad Vashem: The Fischer Family, Bratislava, Czechoslovakia.
In: Stay Together, The Fate of Jewish Families in , abgerufen am 7. Mai
- ↑Ausstellung: Frauen im Widerstand (Memento vom November im Internet Archive)